Das Team

Daniel Martin Garcia: Regie (regie@lightory.de)

Jakob Braun: Kamera und Schnitt (dop@lightory.de)

Hanna Keim: Produktion (produktion@lightory.de)


Das Projekt

Moments of Tangency

(Arbeitstitel)

Die Geschichte

In dem kleinen, hippen Coffee-Shop herrscht reges Treiben: poppige Musik tönt aus Lautsprechern und untermalt all die Gespräche, die in der Masse zu einem undefinierbaren Gemurmel werden. Ganz vertieft in ihre Arbeit, bekommt SIE (20) von all dem kaum etwas mit. So bemerkt sie auch die Gruppe von Gleichaltrigen nicht, mit der ER (22) den Coffee-Shop betritt. Ihm fällt sie hingegen sofort auf. Wahrscheinlich, weil sie da so alleine an einem Tisch sitzt, ganz und gar auf ihren Laptop fixiert. Als die Gruppe um ihn jedoch plötzlich in lautes Gelächter ausbricht, dringt es selbst bis zu ihr hindurch. Sie blickt von ihrem Laptop auf und schenkt der Gruppe ihre Aufmerksamkeit. Und so passiert es – ihre Blicke treffen wie zufällig aufeinander und bleiben inmitten des regen Treibens aneinander hängen.
Die durch die Lautsprecher tönende Musik, die Gespräche der andere Café-Besucher und überhaupt alles, was um sie herum passiert, treten langsam in den Hintergrund bis sie schließlich ganz verschwinden.
Vor ihren inneren Augen entstehen Bilder, die erzählen, was wohl passieren würde, würde er jetzt einfach zu ihr gehen und sich zu ihr an den Tisch setzen. Oder was wohl wäre, hätte sie den Mut, aufzustehen und den jungen Mann einfach mal anzusprechen.

Die Umsetzung

Für die Visualisierung und Umsetzung unserer Geschichte haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: Es gibt zwei zentrale Hauptfiguren, die sich ihre vermeintliche Zukunft miteinander vorstellen. Diese fiktiven Traumwelten möchten wir mithilfe von Beamern darstellen. Sobald sich die Blicke unserer Protagonisten kreuzen, befinden wir uns in einer „Illusionsebene“. Diese besteht aus einem leeren Raum, in dem sich die Charaktere aufhalten. Dort springen dann auch schon beide Beamer an und projizieren die Traumwelt des jeweils anderen auf die besagte Person. Auf IHN projizieren wir also IHRE Vorstellungen und auf SIE projizieren wir SEINE Vorstellung. Wir planen außerdem in die Beamerbilder selbst zu „springen“, die Vorstellungen also auch als „ganz normale“ Szenen zeigen und nicht nur als Beamerbilder. Wir werden aber immer wieder zurück in den leeren Raum kehren.
Wir sind überzeugt davon, dass diese Form von Storytelling bisher selten umgesetzt worden ist.

Der zeitliche Rahmen

Momentan befinden wir uns in der Vorbereitungsphase des Projekts. Die Idee steht fest. Das Drehbuch wird erarbeitet und die Sponsorensuche hat begonnen. Bald wird außerdem ein Video für unsere Crowdfunding-Kampagne erstellt.

Helfen

Wir freuen uns natürlich sehr über jede Sach- oder Geldspende. Momentan steht das Beschaffen von den Drehorten und Beamern, die wir benötigen, ganz oben auf der To-Do-Liste, um das Projekt so zu verwirklichen, wie wir es uns vorstellen. Wir können bereits einen Beamer aus der Universität nutzen und sind auf der Suche nach dem selben Modell, damit wir mit diesem exakt das gleiche Bild projizieren können. Eine aktuelle Version der Liste all dessen, was wir ganz konkret brauchen, findet ihr unten.
Wir würden uns sehr über jegliche Form der Unterstützung freuen!
Da es ein Studierendenprojekt ist, können wir leider nur begrenzt Gegenleistung erbringen – beispielsweise können wir gerne Fotos oder einen Imagefilm für Dich und Dein Unternehmen erstellen, ein Dankeschön in den Credits bekommst Du natürlich ohnehin.

Diese Dinge brauchen wir ganz konkret:

  1. Epson – EB 1920W